Mi.
14.05.25
10:15
Maximilanmuseum
KEB im Bistum Augsburg
Der Augsburger Fritz Dennerlein (1932–2018) war ein begeisterter Kunstliebhaber und großer Bewunderer der Augsburger Gold- und Silberschmiedekunst. Zum Andenken an ihn beschloss seine Frau, aus seinem Nachlass das Maximilianmuseum beim Ankauf Augsburger Goldschmiedearbeiten zu unterstützen. Ihr Wunsch ist es, mit der „Sammlung Fritz Dennerlein“ bedeutende Kunstwerke an den Ort ihrer Entstehung zurückzuholen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Augsburg
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Augsburg
Mi.
14.05.25
18:00
Technische Hochschule Augsburg
KEB im Bistum Augsburg
Oft wird suggeriert, dass sich soziale Gerechtigkeit und ökologische Transformation ausschließen. Die Veranstaltungsreihe zeigt an sieben Abenden auf, dass diese jedoch zusammengedacht und angepackt werden müssen, um sich so gegenseitig zu verstärken.
Wie das geht, hat das Wuppertal Institut auf Basis der Studie „Earth for all“ des Club of Rome speziell für Deutschland herausgearbeitet und konkrete Perspektiven entwickelt, welche Anstrengungen ein gutes Leben für alle gelingen lassen und den Planeten schützen.
In Zusammenarbeit mit: AG Bildung und Nachhaltigkeit, Technische Hochschule Augsburg, Universität Augsburg
Wie das geht, hat das Wuppertal Institut auf Basis der Studie „Earth for all“ des Club of Rome speziell für Deutschland herausgearbeitet und konkrete Perspektiven entwickelt, welche Anstrengungen ein gutes Leben für alle gelingen lassen und den Planeten schützen.
In Zusammenarbeit mit: AG Bildung und Nachhaltigkeit, Technische Hochschule Augsburg, Universität Augsburg
Do.
15.05.25
19:30
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Trösten ist eine Kunst, die Feingefühl, Empathie und Achtsamkeit erfordert. Doch wie findet man den richtigen Ton, um einem Menschen in seiner Trauer oder Not beizustehen? Trost ist nicht nur im Gesagten zu finden, sondern auch in der Art und Weise, wie wir mit anderen Menschen umgehen – eine Haltung.
Trotz all unserer Bemühungen gibt es Grenzen, die wir beim Trösten respektieren müssen. Thematisiert wird auch der feine Unterschied zwischen echter Unterstützung und „Vertröstung“, damit Trost nicht zur hohlen Phrase wird, die mehr verletzt als heilt.
In Zusammenarbeit mit: Evangelisches Forum Annahof
Trotz all unserer Bemühungen gibt es Grenzen, die wir beim Trösten respektieren müssen. Thematisiert wird auch der feine Unterschied zwischen echter Unterstützung und „Vertröstung“, damit Trost nicht zur hohlen Phrase wird, die mehr verletzt als heilt.
In Zusammenarbeit mit: Evangelisches Forum Annahof
Kirchenführung St. Gallus
Historische Stätte und Gotteshaus
Fr.
16.05.25
15:00
Kirche St. Gallus
KEB im Bistum Augsburg
1051 weihte Papst Leo IX. bei seinem Augsburg-Besuch einen Neubau zu Ehren des hl. Gallus, dort wo nahe am römischen Forum schon ein antikes Kirchlein gestanden hatte. Umgestaltungen prägen von 1589 bis heute das Erscheinungsbild der Kirche als Renaissance-Bau mit außergewöhnlichem Gewölbe und barockem Innenraum.
Die Führung erschließt die Geschichte des kleinen Kirchleins, dessen Türen sonst meist verschlossen bleiben.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: KEB Stadt Augsburg
Die Führung erschließt die Geschichte des kleinen Kirchleins, dessen Türen sonst meist verschlossen bleiben.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: KEB Stadt Augsburg
Mi.
21.05.25
18:00
Technische Hochschule Augsburg
KEB im Bistum Augsburg
Oft wird suggeriert, dass sich soziale Gerechtigkeit und ökologische Transformation ausschließen. Die Veranstaltungsreihe zeigt an sieben Abenden auf, dass diese jedoch zusammengedacht und angepackt werden müssen, um sich so gegenseitig zu verstärken.
Wie das geht, hat das Wuppertal Institut auf Basis der Studie „Earth for all“ des Club of Rome speziell für Deutschland herausgearbeitet und konkrete Perspektiven entwickelt, welche Anstrengungen ein gutes Leben für alle gelingen lassen und den Planeten schützen.
In Zusammenarbeit mit: AG Bildung und Nachhaltigkeit, Technische Hochschule Augsburg, Universität Augsburg
Wie das geht, hat das Wuppertal Institut auf Basis der Studie „Earth for all“ des Club of Rome speziell für Deutschland herausgearbeitet und konkrete Perspektiven entwickelt, welche Anstrengungen ein gutes Leben für alle gelingen lassen und den Planeten schützen.
In Zusammenarbeit mit: AG Bildung und Nachhaltigkeit, Technische Hochschule Augsburg, Universität Augsburg
Menschenaffe Udo und die Evolution
Forschungsergebnisse zum Sensationsfund aus Pforzen im Ostallgäu
Do.
22.05.25
18:30
Haus Sankt Ulrich
Akademisches Forum
Das Team aus Paläoanthropologen um Professorin Madelaine Böhme hatte zwischen 2015 und 2018 bei Grabungen in einem ehemaligen Bachlauf in der Tongrube „Hammerschmiede“ bei Pforzen im Allgäu die versteinerten Fossilien dieser bislang unbekannten Primatenart entdeckt. Nun liegen die Forschungsergebnisse vor.
Danuvius Guggenmosi, genannt „Udo“, ist mit 11,65 Millionen Jahren der älteste bisher gefundene aufrechtgehende Menschenaffe. Udo war gut einen Meter groß. Der Brustkorb war flach und breit, die Lendenwirbelsäule verlängert, wodurch Danuvius effektiv seinen Körperschwerpunkt über der gestreckten Hüfte und den Knien halten konnte. Die Knochen zeigen mehrere Schlüsselmerkmale, die auf Zweibeinigkeit schließen lassen, wie zum Beispiel eine physiologische X-Stellung der Beine. Danuvius konnte auf zwei Beinen gehen, aber auch klettern wie ein Menschenaffe.
REFERENTIN
Prof. Dr. Madelaine Böhme, Universität Tübingen
MODERATION
Dr. Robert Schmucker
KOSTEN
Eintritt 6,00 € / Schüler und Studierende frei
Danuvius Guggenmosi, genannt „Udo“, ist mit 11,65 Millionen Jahren der älteste bisher gefundene aufrechtgehende Menschenaffe. Udo war gut einen Meter groß. Der Brustkorb war flach und breit, die Lendenwirbelsäule verlängert, wodurch Danuvius effektiv seinen Körperschwerpunkt über der gestreckten Hüfte und den Knien halten konnte. Die Knochen zeigen mehrere Schlüsselmerkmale, die auf Zweibeinigkeit schließen lassen, wie zum Beispiel eine physiologische X-Stellung der Beine. Danuvius konnte auf zwei Beinen gehen, aber auch klettern wie ein Menschenaffe.
REFERENTIN
Prof. Dr. Madelaine Böhme, Universität Tübingen
MODERATION
Dr. Robert Schmucker
KOSTEN
Eintritt 6,00 € / Schüler und Studierende frei
Kirchenführung St. Gallus
Historische Stätte und Gotteshaus
Fr.
23.05.25
15:00
Kirche St. Gallus
KEB im Bistum Augsburg
1051 weihte Papst Leo IX. bei seinem Augsburg-Besuch einen Neubau zu Ehren des hl. Gallus, dort wo nahe am römischen Forum schon ein antikes Kirchlein gestanden hatte. Umgestaltungen prägen von 1589 bis heute das Erscheinungsbild der Kirche als Renaissance-Bau mit außergewöhnlichem Gewölbe und barockem Innenraum.
Die Führung erschließt die Geschichte des kleinen Kirchleins, dessen Türen sonst meist verschlossen bleiben.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: KEB Stadt Augsburg
Die Führung erschließt die Geschichte des kleinen Kirchleins, dessen Türen sonst meist verschlossen bleiben.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: KEB Stadt Augsburg
Der Römerbrief
Ein ziemlich kühnes Schreiben
Fr.
23.05.25
18:00
-
24.05.25
18:00
Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen
KEB im Bistum Augsburg
Der Brief des Paulus an die Gemeinden in Rom, ist der wirkmächtigste Brief des Apostels und gilt vielen als der letzte uns bekannte Paulusbrief.
Die im Römerbrief angesprochen Themen sind nicht nur für das paulinische Denken zentral, sie prägen Glauben und Theologie bis heute. Paulus selbst bezeichnet das Schreiben als „teilweise ziemlich kühn“ (15,15).
Es lohnt sich, den Inhalt, den Entstehungskontext und die Wirkungsgeschichte dieses Briefes zu beleuchten und zu fragen, was er uns Christen heute zu sagen hat.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Die im Römerbrief angesprochen Themen sind nicht nur für das paulinische Denken zentral, sie prägen Glauben und Theologie bis heute. Paulus selbst bezeichnet das Schreiben als „teilweise ziemlich kühn“ (15,15).
Es lohnt sich, den Inhalt, den Entstehungskontext und die Wirkungsgeschichte dieses Briefes zu beleuchten und zu fragen, was er uns Christen heute zu sagen hat.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Zufriedene Genügsamkeit
Impulse zu einem zentralen Anliegen von Papst Franziskus
Fr.
23.05.25
19:00
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Vor zehn Jahren, am 24. Mai 2015, wurde die Enzyklika Laudato si' veröffentlicht. Ein zentrales Anliegen von Papst Franziskus lautet: Wie können wir mit einem genügsamen Lebensstil zum Erhalt unseres Gemeinsamen Hauses beitragen?
An diesem Abend wollen wir darüber nachdenken und die eigene Perspektive weiten. Nach drei Statements laden wir zu Austausch und Diskussion ein.
Anmeldung unter:
kirche.umwelt@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Abteilung Weltkirche, Stabsstelle Klimaschutz und Fachbereich Kirche und Umwelt, Bistum Augsburg
An diesem Abend wollen wir darüber nachdenken und die eigene Perspektive weiten. Nach drei Statements laden wir zu Austausch und Diskussion ein.
Anmeldung unter:
kirche.umwelt@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Abteilung Weltkirche, Stabsstelle Klimaschutz und Fachbereich Kirche und Umwelt, Bistum Augsburg
"Wer schreibt, die bleibt" - Ein Tag zum Nachsinnen
Schreibende Frauen bewegen die Welt: Jane Austen, Mascha Kalenko, Anne Frank
Sa.
24.05.25
09:30
Erzabtei St. Ottilien
Frauenseelsorge
Bei dieser Veranstaltung bieten wir den Teilnehmerinnen verschiedene methodische Ansätze und Impulse, um folgende Ziele zu erreichen:
- Die Frauen lernen die spannenden Lebensgeschichten der 3 Schriftstellerinnen kennen.
- Sie erfahren, in welcher Hinsicht Schreiben eine zentrale Beschäftigung für sie war und ihnen neue Horizonte eröffnete.
- Die Frauen hören von der nachhaltigen Wirksamkeit dieses Schreibens für die je eigene Zeitgeschichte und darüber hinaus.
- Den Frauen wird bewusst, welche Kraft im Schreiben angesichts herausfordernder Lebenssituationen liegt, um diese zu bewältigen.
- Die TN werden ermutigt eigene Texte zu formulieren.
- An diesem Tag erleben die Frauen Ermutigung, Austausch und weiterführende Impulse für ihren Alltag.
- Die Frauen lernen die spannenden Lebensgeschichten der 3 Schriftstellerinnen kennen.
- Sie erfahren, in welcher Hinsicht Schreiben eine zentrale Beschäftigung für sie war und ihnen neue Horizonte eröffnete.
- Die Frauen hören von der nachhaltigen Wirksamkeit dieses Schreibens für die je eigene Zeitgeschichte und darüber hinaus.
- Den Frauen wird bewusst, welche Kraft im Schreiben angesichts herausfordernder Lebenssituationen liegt, um diese zu bewältigen.
- Die TN werden ermutigt eigene Texte zu formulieren.
- An diesem Tag erleben die Frauen Ermutigung, Austausch und weiterführende Impulse für ihren Alltag.