60 Jahre Bau der Berliner Mauer - VERSCHOBEN

1961 wurde die Teilung Deutschlands zementiert

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion

NEUER TERMIN: 8. November 2021

Der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 trennte nicht nur Familien, Deutschland und Europa, sondern war auch Symbol der Teilung der Welt. Das DDR-Regime wollte damit Fluchtwege in den freien Teil Deutschlands schließen. Erst nach langem Zögern stimmte Moskau dem Drängen Walter Ulbrichts für ein solches Projekt zu. Am 9. November 1989 endlich fiel die Mauer nach der friedlichen Revolution in der DDR im Rahmen der Glasnost- und Perestroika-Politik Michael Gorbatschows.
Wie ist der Bau der Mauer im Rahmen des Kalten Krieges historisch einzuordnen? Welche Auswirkungen hatte die Mauer auf die Menschen in Berlin und in der DDR? Und wie sollte eine Gedenkkultur aussehen, die vor allem die Todesopfer an der innerdeutschen Grenze einbezieht?

Anmeldung schriftlich oder telefonisch erforderlich: (0821) 3166 8822.

Prof. Dr. Andreas Wirsching

Referent/-in

Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, und Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Dr. Sylvia Klötzer

Referent/-in

Stanford University (Stanford-in-Berlin), Zeitzeugin

Dr. Christoph Goldt

Moderator/-in

Termin

14.06.2021 18:00

Gebühr

5.00 €

Veranstaltungsort

Haus Sankt Ulrich

Kappelberg 1
86150 Augsburg

Kontakt

KEB im Bistum Augsburg